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| 07.01.2006 - Bunte Hunde Grasbrunn in Icking | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Gerichtet hat Ernst Schauwecker mit sehr flüssigen, runden, leistungsklassengerecht abgestuften und nicht zu schwierigen Parcours. Sie waren trotz der einfacheren Linienführung dennoch keine wirklich simplen Parcours. Alle hielten die eine oder andere Falle bereit oder erforderten bei bestimmten Sequenzen gutes technisches Können vom Hundeführer, anderenfalls lief man in die Strafsekunden. Erstaunlich war für dieses, eigentlich 'kleine' Turnier die vergleichsweise große Zahl von A3-Large Teams, 29 an der Zahl und darunter eine Reihe von 'Grantigen': Petra Höbel mit Cap mit ihrem ersten Start in der A1, Günter Ammon mit Moss, Uschi Cerny mit Age, Martin Wenger mit Jester (Brak) und Diddl. Bei Petra und Cap lief es bis zum Slalom recht vielversprechend, dort erwischte sie aber das Dis, weil Cap mehrfach erst bei der vierten Stange einfädeln wollte. Im Jumping 1 erreichten sie jedoch, allerdings mit vier Stangenfehlern, das Ziel. Die Startsequenz in der A3 bis zum Slalom war recht interessant und bot vielfältige Wechselmöglichkeiten. Aufpassen mußte man noch nach dem Laufsteg wegen der Verleitung Tunnel. Bis zur A-Wand lief es bei Diddl sehr gut, als ich beim Abgang vor ihm wechselte sprang er ab, Fehler. Dann zog ich ihn noch innen an Hürde 19 vorbei, Vw, und verlor haufenweise Zeit um den Rücksprung über diese zu vermeiden. Deutlich besser lief es bei Uschi und Age bis auf einen kurzen Dreher zwischen Hürde 18 und 19. Martin hatte etwas Pech, Jester rutschte am Start nach, war dann zu nah an der Hürde und riß die Stange. Auch Günter hatte einen schönen Lauf, aber auch einen Stangenfehler. (29 Starter, 4 V0, 1 V, 13 SG, 1 G, 2 NB, 8 Dis). Die schnellsten Zeiten ohne Zeitfehler:
Beim Jumping war vor allem die Anfangssequenz zu beachten, hier gab es einige Fehler beim Slalomeingang und natürlich der Tunnel 5 nach dem Reifen. Nach vorne, vor den Hund kam man da keinesfalls, also von hinten führen. Anders bei der Sequenz Tunnel 11 zu Hürde 14. Setzt man sich rechtzeitig beim Tunnel ab, kommt man vor den Hund und kann hinter der Hürde 13 einen Wechsel machen. Ob das allerdings der Weisheit letzter Schluß ist, darf bezweifelt werden. Man beschleunigt durch die eigene Vorwärtsbewegung den Hund stark und er könnte nach der 13 gleich die 16 nehmen oder der Bogen zur 14 gerät recht groß oder eine Stange fällt, weil man ausschließlich damit beschäftigt ist, bloß so schnell wie möglich hinter die 13 zu kommen. Das zeigte auch der Wettbewerb überdeutlich, wenn Stangen fielen, dann dort. So bei mir und Diddl (Hürde 12), Martin und Jester und auch Günter und Moss. Uschi und Age liefen ein Dis, an Hürde 14 vorbei gezogen und dann gleich die 15 gesprungen. (29 Starter, 2 V0, 6 V, 7 SG, 2 G, 1 NB, 11 Dis). Die schnellsten Zeiten ohne Zeitfehler:
So, das war der Jahresbeginn. Wirklich gut gelaufen ist es nur beim Hallentraining in der Schweiz. Mit einem SG und einem V im Turnier kann man nicht zufrieden sein, da muß man die eigene Leistung schon sehr kritisch betrachten. Allerdings hätte es auch viel schlimmer kommen können, so wie letztes Jahr mit zwei Dis an gleicher Stelle. Ein weiterer Bericht bei Esther und Mocke. |